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Aktuelles:

 

SED-Million für Stasi-Gelände kann besser ausgegeben werden

 

Bürgerkomitee 15. Januar e.V. kritisiert geplante Verwendung der SED-Gelder auf dem ehemaligen Stasi-Gelände

 

23.9. 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen 2018:

 

 13.11.2018, 18.30 Uhr 

 

Im Rahmen des Vortragszyklus zum linken Revolutionsmythos


Vortrag Dr. Martin Jander. Revolutionsmythos der 68er-Bewegung

 

 

Führung:

nach Anmeldung

oder 4. November

 

15.30 Uhr

Stasi contra Kiez-

Stasi-Führung am ehemaligen Stasi-Gelände

Anmeldung: 

bueko_1501_berlin@web.de

 

 

Rückschau: 

 

 

 

24. 10. 2018, 18. 30 Uhr

Revolutionsheld oder Totengräber der parlamentarischen Demokratie?

 Karl Liebknecht in der Novemberrevolution.

10.10. 2018, 18.30 Uhr 

 

Staat und Revolution bei Marx und Lenin.

 

Vortrag Wolfgang Templin

 

 

11. September 18.30 Uhr

1968 Ost trifft 1968 West

-1968 und die Folgen für 1989 und bis heute

 

am 28. August 2018 

Anhörung zum Thema Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg 

 

 4. Juni 2018

DDR GESCHICHTE-ZEITZEUGEN: Martin Brama  

 

13. Juni 2018

Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953: Lutz Rackow

 

12. April 2018 

Sexueller Missbrauch in der DDR

 

 1. März 2018 

Einst als Bürgerrechtler gehätschelt, jetzt als „AfD-Anhänger“ verpönt?

 

 15. Januar 13.30 Uhr

Bunker auf dem Stasi-Gelände Sonderführung

 

14. Januar 2018

 Aktion Fehlschlag

Massenverhaftung gegen  Ausreisewillige und Oppositionelle rund um die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 17. Januar 1988 

  

7. Dezember 2017 

Tödliche Missverständnisse.

Fluchtversuche von DDR-Bürgern bis 1989 über Bulgarien  

 

14. November 2017
 
Die Haftanstalt in der Magdalenenstraße
oder wie die Stasi nach Lichtenberg kam- vom NKWD zur Stasi

 

17. Oktober  2017  1

Der Traum ist aus. Nikaragua heute.

 

 

13. Juni 2017 18.30 Uhr 

Spur der Steine, DEFA-Film 1966. .inführung: Ralf Schenk, DEFA-Stiftung

 

24. Mai 2017

Abreißen, Bewahren, Umgestalten?

 Zur Zukunft  des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin -Lichtenberg

 

  

25. April 2017 19.00 Uhr  

Prof. Martin Sabrow: Erich Honecker. Teil eins einer Biographie

 

 28. März 2017

„Die braune Saat“  

Antisemitismus, Rassismus und Neonazismus in der DDR

Buchvorstellung von Harry Waibel

  

18. Januar  2017

Prof. Johannes Weberling: 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

 

15. Januar 2017 

Die Stasi-Rolle

 Geländeführung und Reportagen von SPIEGEL-TV auf dem Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg

 

16.12.2016 

Filme von Andrej Wajda

mit Wolfgang Templin

  

9. 11.2016

Berlin: Eine Stadt mit tausend Gesichtern

Historische Stadtspaziergänge Dr. Martin Jander

  

Oktober 2016

Dr. Helmut Müller-Enbergs: Geheimdienste im Kalten Krieg

 

 

Nachruf auf 'Blase' Peter Rösch

Mai 2017


Am 17. 5. ist Peter "Blase" Rösch verstorben. Der immer bürgerschaftlich Aktive, der so viel Menschen geprägt hat, war auch Mitbegründer des Berliner Bürgerkomitees und Gründungs-Redakteur der Bürgerkomitee-Zeitschrift 'Horch und Guck'.

Wir empfehlen die Lektüre der Würdigung auf der Webseite der Havemann-Gesellschaft:

 


Ost-Berlin am 20.05.1982, Peter "Blase" Rösch am Tag seiner Ausreise nach West-Berlin vor der Neuen Wache Unter den Linden. 
© Bernd Albrecht/Robert-Havemann-Gesellschaft

Ein aktives, gemeinschaftsorientiertes Leben: Peter Rösch, „Blase“, engagierter SED-Opponent aus Jena bleibt unvergessen.

„Was auch immer du brauchst oder wenn es dir mal schlecht geht, ich bin immer für dich da“, so äußerte sich „Blase“, todkrank, gegenüber einer langjährigen Freundin aus Jena, als diese ihn Mitte Mai auf der Intensivstation im Klinikum Friedrichshain besuchte. Ende März war er ins Koma gefallen und nur selten noch aufgewacht.

Diese Worte, die vermutlich zu seinen letzten gehören, bringen sein Leben auf den Punkt. Wen er in sein Herz geschlossen hatte, für den war er da und bot Hilfe an, wo er nur konnte. Und das betraf einen riesigen, stets wachsenden Freundes- und Bekanntenkreis. Sein Freund und langjähriger Begleiter, der vor vier Jahren verstorbene Pfarrer Walter Schilling, nannte ihn deshalb manchmal „atheistischer Christ“. Ja, Peter Rösch war ein Protestant ohne Gottesglauben. Also nicht linksevangelikal, sondern eher in der Art von „Stell Dich mitten in den Regen … und versuche, gut zu sein.“ „Wir träumten davon, die sozialistische Gesellschaft zu verändern, das System menschlicher zu machen und auf diese Weise die Freiheit zu erringen", erläuterte er noch 2016 der von Adam Michnik herausgegebenen polnischen „Gazeta Wyborcza“. Am 17. Mai ist Peter Rösch, unser „Blase“ verstorben. Sein Körper konnte nicht mehr.

 

Nachruf von Gerold Hildebrand

Weiterlesen........ 

https://www.havemann-gesellschaft.de/aktuelles/

Quelle: Havemann-Gesellschaft

 

Bildergalerie Wachstum und Ende eines Moloch