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Aktuelles:

 

Stellungnahme zur Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde

http://buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/

 

 

Kritik an Abwicklung der Stasi-Forschung.

http://buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/m-3-19-stasiforschung/

 

 

Kritik an den Vorschlägen des Bundesbeauftragten für  die Stasi-Unterlagen zur Abwicklung von Außenstellen

http://www.buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/pm-2-19-zum-aussenstellenkonzept-des-bstu/

 

 

Elektronische Rekonstruktion der Stasi-Akten faktisch tot

 

Jahn-Behörde blockiert seit Jahren Freigabe von zwei Millionen €uro für die Weiterführung des Projektes

14 Januar 2019

 

http://www.buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/pm-2-19-zum-aussenstellenkonzept-des-bstu/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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aktuelle Veranstaltungen

 

Führung:

nach Anmeldung

 

4. August 15.30 Uhr

 

Stasi contra Kiez

Führung am ehem. Stasi-Gelände

 

Anmeldung erforderlich

bueko_1501_berlin@web.de

 

24.7.2019 18.00 

"Blockflöten" oder Widerstandsnester?

Geschichte der Blockparteien in der DDR

mit Siegfried. Suckut

 

Rückschau.

 

 

Ausstellungseröffnung mit Film: Fußball im Hinterhof der Stasi.

 

 

 

Zeit 20. Februar 2019 um 17 Uhr

 

Ort: Stasi-Museum

 

Haus 1, Ruschestr. 103

 

10365 Berlin

 

 

 

 

29.11.2018 18.30 Uhr

 

Von der Novemberrevolution zu den Märzkämpfen (nicht nur) in Berlin-Lichtenberg. Dr. Siegfried Heimann.

 

Fr, 30.11.18 I 18.00 Uhr

 

Berlin-Filme zur Migration

 

Wir bleiben hier, Dirk Otto, DDR, 1990, 31' (deutsch)

 

Zentralflughafen THF, Karim Aïnouz, Deutschland/Frankreich/Brasilien, 2018, 97’ (OmEngUT)

 

 

13.11.2018, 18.30 Uhr 

 

Im Rahmen des Vortragszyklus zum linken Revolutionsmythos


Vortrag Dr. Martin Jander. Revolutionsmythos der 68er-Bewegung

  

24. 10. 2018, 18. 30 Uhr

Revolutionsheld oder Totengräber der parlamentarischen Demokratie?

 Karl Liebknecht in der Novemberrevolution.

10.10. 2018, 18.30 Uhr 

 

Staat und Revolution bei Marx und Lenin.

 

Vortrag Wolfgang Templin

 

 

11. September 18.30 Uhr

1968 Ost trifft 1968 West

-1968 und die Folgen für 1989 und bis heute

 

am 28. August 2018 

Anhörung zum Thema Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg 

 

 4. Juni 2018

DDR GESCHICHTE-ZEITZEUGEN: Martin Brama  

 

13. Juni 2018

Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953: Lutz Rackow

 

12. April 2018 

Sexueller Missbrauch in der DDR

 

 1. März 2018 

Einst als Bürgerrechtler gehätschelt, jetzt als „AfD-Anhänger“ verpönt?

 

 15. Januar 13.30 Uhr

Bunker auf dem Stasi-Gelände Sonderführung

 

14. Januar 2018

 Aktion Fehlschlag

Massenverhaftung gegen  Ausreisewillige und Oppositionelle rund um die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 17. Januar 1988 

  

7. Dezember 2017 

Tödliche Missverständnisse.

Fluchtversuche von DDR-Bürgern bis 1989 über Bulgarien  

 

14. November 2017
 
Die Haftanstalt in der Magdalenenstraße
oder wie die Stasi nach Lichtenberg kam- vom NKWD zur Stasi

 

17. Oktober  2017  1

Der Traum ist aus. Nikaragua heute.

 

 

13. Juni 2017 18.30 Uhr 

Spur der Steine, DEFA-Film 1966. .inführung: Ralf Schenk, DEFA-Stiftung

 

24. Mai 2017

Abreißen, Bewahren, Umgestalten?

 Zur Zukunft  des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin -Lichtenberg

 

  

25. April 2017 19.00 Uhr  

Prof. Martin Sabrow: Erich Honecker. Teil eins einer Biographie

 

 28. März 2017

„Die braune Saat“  

Antisemitismus, Rassismus und Neonazismus in der DDR

Buchvorstellung von Harry Waibel

  

18. Januar  2017

Prof. Johannes Weberling: 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

 

15. Januar 2017 

Die Stasi-Rolle

 Geländeführung und Reportagen von SPIEGEL-TV auf dem Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg

 

16.12.2016 

Filme von Andrej Wajda

mit Wolfgang Templin

  

9. 11.2016

Berlin: Eine Stadt mit tausend Gesichtern

Historische Stadtspaziergänge Dr. Martin Jander

  

Oktober 2016

Dr. Helmut Müller-Enbergs: Geheimdienste im Kalten Krieg

Anmeldung: bueko_1501_berlin@web.de

http://www.buergerkomitee1501berlin.de/

 

si-Gelände in Berlin 

 

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Stellungnahme zur Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde

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Elektronische Rekonstruktion der Stasi-Akten faktisch tot

 

Jahn-Behörde blockiert seit Jahren Freigabe von zwei Millionen €uro für die Weiterführung des Projektes

14 Januar 2019

 

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Haus 43 auf dem Stasigelände.

die ehemaligen Nachrichtenzentrale:

Ein Film 

 

Pressemitteilung 03/19

 

30 JAHRE NACH DER FRIEDLICHEN REVOLUTION IN DER DDR

 

DIE STASI-UNTERLAGENBEHÖRDE OHNE Stasi-FORSCHUNG?

 

Der Bundesbeauftragte für die STASI-Unterlagen ist nach Informationen des Berliner Aufarbeitungsvereins "Bürgerkomitee 15. Januar" dabei, seine Forschungsabteilung zu zerlegen.

Mehrere Wissenschaftler sollen dem Vernehmen nach an andere Institutionen abgegeben werden, wenn auch weiterhin vom Bund bezahlt. Kürzlich hat sich die Behörde auch von dem profilierten Spionageforscher Helmut Müller-Enbergs getrennt. Andere Wissenschaftler sind in andere Bereiche des BStU umgesetzt worden. Die Übrigen sollen nach Informationen des Bürgerkomitees vorrangig keine neuen Forschungen zur MfS-Geschichte mehr durchführen, sondern und statt dessen archivwissenschaftlichen Tätigkeiten nachgehen. Für solche Arbeiten sind die Wissenschaftler, überwiegend Historiker oder Politologen, aber fachlich nicht qualifiziert.

Diese Maßnahmen zielen faktisch auf eine Zerschlagung der MfS/ AfNS-Forschung innerhalb der Behörde ab. Langfristig wird dies dazu führen, dass die Stasi-Forschung generell an Bedeutung in Deutschland verlieren wird. Dafür gibt es keine fachliche Begründung. Es gibt zahlreiche blinde Flecken, wo Desiderata bestehen, wie bspw. die internationale Kooperation mit anderen kommunistischen Geheimpolizeien, der internationalen Spionagetätigkeiten des MfS, usw..

Für die derzeitige Umstrukturierung hat die Jahn-Behörde keine Legitimation, sie widerspricht im Gegenteil staatlichen Vorgaben. Das Stasi-Unterlagengesetz (StUG) schreibt dem BStU Veröffentlichungen zu Struktur, Methoden und Wirkungsweisen des MfS vor. Gemeint sind damit auch qualifizierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Dafür hat der Deutschen Bundestag jahrzehntelang, auch im laufenden Haushaltsjahr, Gelder bereit gestellt und regelmäßig auch die Forschungsberichte in den zweijährigen Tätigkeitsberichten zustimmend zur Kenntnis genommen. Erst vor einigen Jahren wurde vom Bundestag ein wissenschaftliches Beratungsgremium geschaffen, um die Anschlussfähigkeit der BStU-Wissenschaft zu sichern. Auch der Reformauftrag, den der Deutsche Bundestag 2016 im Gefolge einer Expertenkommission erteilt hat, sieht nicht die Zerschlagung, sondern die Bildung einer eigenständigen Forschungseinrichtung vor.

 Kritik an der BStU-Forschung

Unbestreitbar ist die Forschung des BStU seit den 1990er Jahren immer wieder in die Kritik gekommen. Sie wurde in der Wachstumsphase der Behörde über das Maß ausgeweitet. Ein Forschungskonzept, dass das Profil der BStU-Forschung gegenüber anderen Institutionen ausweist, fehlt bis heute. Die BStU ist auf internationalen Fachkonferenzen zur Aufarbeitung der kommunistischen Geheimdienstapparate derzeit kaum präsent. Ein oft kritisierter Punkt sind die Zeiten zur Durchführung von Forschungsprojekten, die teilweise deutlich länger dauern, als es dem DfG-Standard entspricht.  Interne Streitigkeiten wurden mehrfach publik. Mehrfach gab es öffentlich den Verdacht, dass dienstliche Kapazitäten im Übermaß zu privaten publizistischen Interessen genutzt wurden. Das liegt insgesamt den Schluss nahe, dass es Defizite, in der Konzeption, Struktur Leitung und Anleitung geben könnte. Die aufgeführten Probleme belegen jedoch nur die Notwendigkeit von Reformen innerhalb der Behörde nicht für die Zerschlagung der BStU-Forschungsabeilung.

Das Bürgerkomitee 15. Januar fordert die Aufsichtsgremien der BStU und den Kulturausschuss des Deutschen Bundestages auf, die derzeitige faktische Auflösung zur STASI-Forschung zu stoppen - und statt dessen sinnvolle Reformen für die Forschung einzuleiten.

 

Aufarbeitungsverein Bürgerkomitee 15. Januar e.V.

Der Vorstand


 

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zur elektronischen Rekonstruktion der Stasi-Akten

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Erreichbarkeit: Dr. Christian Booß,

bueko_1501_berlin@web.de

01715311140

 

Führungen am ehemaligen Stasi-Gelände: Stasi contra Kiez

weitere Veranstaltungen: www.buergerkomitee1501berli

Bildergalerie Wachstum und Ende eines Moloch

test

https://youtu.be/1hq_imTJt-o