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Aktuelles:

 

Gedenken am Stasigelände/Roedlius Platz

 

 

Umstritten:

Abrisse auf dem ehemaligen Stasi-Gelände

 Dazu ein Film

https://www.youtube.com/watch?v=guGFbUPnxms&t=38s

 

 

Rückschau  aktueller Live-Online-Stream auf YouTube.de

 

Roedeliusplatz: Idylle oder Ort des Gedenkens?  

https://www.youtube.com/watch?v=iaEFJ9NOdBc&feature=youtu.be 

 

 

 

'Magdalena'- Der Stasi-Knast am ehemaligen Stasi-Gelände in Berlin.

https://www.youtube.com/watch?v=fSvVDNouX_g&feature=youtu.be

 

Der Knast am ehemaligen Stasigelände in der Magdalenenstraße  

 

 

 Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953. in Kooperation mit der Gedenkstätte Lindenstraße., Potsdam 

https://youtu.be/2CYj7GQwEsg

 

 

24.6.2020 Spaziergang eines Denkmalschützers über das Stasigelände

 

 

 

 

 

 

 

Jugend am Stasi-Gelände-  Online-Stream vom 14.04.2020

  https://www.youtube.com/watch?v=8Za5j8KUOqM

 

 

 

 

 

openair

 

Nächste Stasi-Geländeführung: 

Das ehemalige Stasi-Gelände in Lichtenberg

Ganz früher, früher, heute, irgendwann…

 

nächste

6.  September 

20.September

 

http://buergerkomitee1501berlin.de/fuehrungen-am-stasi-gelaende/

oder nach Vereinbarung

bueko_1501_berlin@web.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Abriss: Der Beitrag des Bundes zum Tag des offenen Denkmals am 8. September: Die  letzten Altbausubstanz auf dem ehemaligen Stasi-Gelände soll weichen. 

 

8.September 2019

 

Video zum Thema: Rohschnitt, unvertont: https://youtu.be/1-0AAksP-5I

 

Einen merkwürdigen Beitrag zum diesjährigen "Tag des offenen Denkmals" liefert der Bund.

Dieser Tag begann er mit der Vorbereitung des Abrisses von Haus 6 auf dem ehemaligen Stasi-Gelände. Dieses Gebäude wurde seinerzeit v.a. von der Auswertungsabteilung (ZAIG) genutzt,

die eine wichtige Funktion im MfS hatte. Das ehemalige Mietshaus aus der Gründerzeit mit Seitenflügel ist das letzte Gebäude dieser Art in der Magdalenenstraße, was erhalten geblieben ist.

Nach 1990 wurde Teile kurzeitig von der Stasi-Unterlagenbehörde genutzt. Seitdem steht das Haus im Bundesbesitz leer und verrottet. Weil der Sanierungsaufwand angeblich zu hoch sei,

will die Bundesimmobilen Agentur (BImA) jetzt abreißen. Eine Nachnutzung ist noch nicht geplant. Dort sollen vorerst Container für Baubüros der BImA entstehen, obwohl auf dem Gelände

dutzende Bürogebäude leer stehen. Dieser Abriss ist Auftakt von Plänen des Bundes, der Bundeskulturverwaltung und der Stasiunterlagenbehörde großflächig Gebäude auf dem Gelände

Gebäude abzureißen, um dort einen Großmagazinbau entstehen zu lassen. Ohne diese Probleme zu benennen, feiert der Bund den Tag des offenen Denkmals.

 

Der Aufarbeitungsverein Bürgerkomitee 15. Januar e.V. protestiert gegen die Abrisspläne.

Der Bund verhält sich wie ein Immobilienspekulant, der sein Eigentum verrotten lässt um es dann abzureißen. Das Gebäude kann u.E. als  Teil der Geschichte von Alt-Lichtenberg und

der Entwicklung des MfS-Geländes mit vertretbarem Aufwand saniert und erhalten  werden. Eine Nutzung als Wohn- und/oder Forschungsstelle für die Stasi-Geschichte und Archivalien

oder eine Übergabe in gemeinnützige Trägerschaft wäre möglich und sinnvoll.

Wir appellieren an die BImA, den Bund, den Bundestag, den Senat und Bezirk (alle sind mehr oder minder mit der Sache befasst) die Abrisspläne anzuhalten und noch einmal zu überdenken.“

 

 

Der Vorstand 6.9.2019

Bürgerkomitee 15. Januar e.V.

 

Video zum Thema: Rohschnitt, unvertont: https://youtu.be/1-0AAksP-5I

 

Führung des Bürgerkomitees auf dem Stasigelände: Sonntag, 8.9. 13 und 15.30 Uhr

Stasi contra Kiez - über Konflikte zwischen Stasi und Gesellschaft., Treffpunkt: vor Haus 1 (Bürgerkomitee 15. Januar e.V.)

 

 

 

 

Ansprechpartner

Dr. Christian Booß

bueko_1501_berlineb.de

0171-5311140